Historie

Firmengeschichte

1864

Der Stadtverordnete Johann-Anton Kemper, Wirt des "Hotels zur Post", kündigte an, dass er mit seinem jüngeren Bruder Eduard eine Scharnierfabrik "Gebr. Kemper" eröffnen und damit neue Arbeitsplätze schaffen werde.

1899

Das Gelände der Rüblinghauser Hütte nebst dem darauf stehenden Schuppen geht in den Besitz der Firma "Gebr. Kemper" über. Die Firma Kemper beabsichtigt, hier ein Kupferwalzwerk einzurichten, in dem Stangen, Bleche und Drähte aus Messing und Phosphorbronze hergestellt werden.

1928

In der Rüblinghauser Hütte entsteht ganz neu zusätzlich zu dem Walzwerk eine komplette Kupferhütte mit Raffineriebetrieb.

1974

Umzug der Betriebsanlagen aus der Martinstraße in Olpe in das neue Industrie- und Gewerbeareal des Biggetals oberhalb von Rüblinghausen, heutiger Standort.

2013

KEMPER - innovativ, leistungsstark und konzernunabhängig

Auch in wirtschaftlich schweren Zeiten hat KEMPER konsequent und systematisch in Spitzentechnologien investiert.

KEMPER - ein gefragter Partner weltweit

Drei starke Pfeiler sind es, auf denen KEMPER heute mit mehr als 700 Mitarbeitern steht und die bei allen Höhen und Tiefen der 150-jährigen Firmengeschichte dafür sorgten, dass das Unternehmen konzernunabhängig, investitionsstark und grundsolide bleibt.

Rotguss- und Edelstahlarmaturen für die Sanitärtechnik haben in der Branche einen herausragenden Ruf. Gussstücke, ob als Roh- oder Fertigteile, waren früher und sind auch heute das Rückrat des Unternehmens. Mit gewalzten Bändern aus Kupfer und Kupferlegierugen sowie Sonderlegierungen vor allem für die Automobil- und Elektroindustrie geht KEMPER den Weg in die High-Tech-Zukunft.