Fortbildungsprogramm 2012

Fortbildungsprogramm

Unsere Seminare sind kostenlos und richten sich an ein breites Fachpublikum:
Mitarbeiter und Entscheider aus Planungsbüros, ausführende Installationsunternehmen, Betreiber von Anlagen, technisches Personal von Krankenhäusern und Altenheimen, Mitarbeiter von Bauämtern und Überwachungsbehörden, Architekten und Wohnungsbaugesellschaften.
Die bundesweiten KEMPER Seminare sind Foren der Begegnung, Information und Unterrichtung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Unsere Seminare im Fortbildungsprogramm bauen aufeinander auf. Wählen Sie den für Sie relevanten Schwerpunkt.

Seminarsuche
 

Rechnerische Auslegung von TW-Installationen nach DIN 1988-300,
Planungssicherheit durch Simulation


 

Wärmeschutz nach EnEV, Brandschutz von Rohrleitungen,
Wärmeverlustsimulation mit KEMPER Dendrit CAD

 

TW-Installationen in Verbindung mit Feuerlösch- und Brandschutzanlagen,
neue Normung für Feuerlöschanlagen im Gebäude

 

1. Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung vom 3. Mai 2011
Pflichten und rechtlicher Hintergrund, technische Regeln und Praxisbeispiele

 

Die neue TRWI - ein Überblick
Planung von Trinkwasser-Installationen nach DIN EN 806-2 und DIN 1988-200

 

VOB/Bauvertragsrecht für die Praxis,
Schutz des Trinkwassers nach DIN EN 1717 und DIN 1988-100

 

Grundlagen der Hygiene, Auswahl metallischer und nichtmetallischer Werkstoffe,
Praxisbeispiele gezielter Sanierungsmaßnahmen

 

Hygienische Anforderungen an die Trinkwasser-Installation,
Zirkulationsanlagen - bewährte und neue Konzepte zur Temperaturhaltung,
Stagnationsvermeidung, Automatisierungsmöglichkeiten

 

Trinkwasser und die rechtlichen Pflichten bei Planung, Errichtung, Sanierung und Betrieb
Sanierung kontaminierter Trinkwassersysteme
Zirkulationssysteme nach DVGW W 551/W 553

 

Hydraulische Grundlagen von Trinkwassernetzen, Pumpenauslegung und Desinfektion,
praktische Umsetzung in der Installation

 

Softwareschulung Berechnungs- und Simulationssoftware

 

Wasserhygiene-Schulung nach VDI 6023, Kategorie B - mit Zertifikat

Zielgruppe:
Sanitärinstallateure, Betriebstechniker

 
Wasserhygiene-Schulung nach VDI 6023, Kategorie A - mit Zertifikat

Zielgruppe:
Planer, Betriebsingenieure
 
DIN 1988-600 - neu
DIN 14461-3 - neu
DIN 14462 - neu
DIN 14464 - neu
 
Prävention, Rechtssicherheit und technische Regeln
 
Die Änderung der TrinkwV 2001 ist seit dem 01.11.2011 in Kraft.
Sie bringt neue Melde- und Überwachsungspflichten mit sich und setzt die
allgemein anerkannten Regeln der Tecnik als Mindeststandard voraus.
Lernen Sie in diesem Seminar die wichtigsten Definitionen und Änderungen
kennen.
 
Die Vorgaben der Trinkwasserverordnung müssen an jeder Stelle der Trinkwasserinstallation eingehalten werden. Dieses ist nach der überarbeitung der TrinkwV 2011 in gewerblichen und öffentlich genutzten Gebäuden zu überprüfen. Stagnation gefährdet sowohl die Trinkwasserhygiene als auch das Rohrsystem. Sie ist mit herkömmlichen Installationsmethoden oft nicht zu vemeiden. Schädliche Rückwirkung auf die Trinkwassernetze müssen vermieden werden. Für die Anwendung der allgemein anerkannten Regeln der Technik in Ihrer Praxis ist es wichtig sich mit Neuerungen, Trends und Strömungen auseinander zu setzen und diese rechtzeitig zu erkennen. Das Seminar wird helfen diese Anforderungen in ein schlüssiges Gesamtkonzept einfließen zu lassen.
 
Die Vorgaben der Trinkwasserverordnung müssen an jeder Stelle der Trinkwasserinstallation eingehalten werden. Dieses ist nach der überarbeitung der TrinkwV 2011 in gewerblichen und öffentlich genutzten Gebäuden zu überprüfen. Stagnation gefährdet sowohl die Trinkwasserhygiene als auch das Rohrsystem. Sie ist mit herkömmlichen Installationsmethoden oft nicht zu vemeiden. Schädliche Rückwirkung auf die Trinkwassernetze müssen vermieden werden. Für die Anwendung der allgemein anerkannten Regeln der Technik in Ihrer Praxis ist es wichtig sich mit Neuerungen, Trends und Strömungen auseinander zu setzen und diese rechtzeitig zu erkennen. Das Seminar wird helfen diese Anforderungen in ein schlüssiges Gesamtkonzept einfließen zu lassen.
 

 

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