Nachbericht: Electronica India 2018

Herr Olberts, Sie waren auf der electronica / productronica in Indien (kurz EP India) nun schon zum dritten Mal dabei. Wie lautet Ihr Resümee?

Jens Olberts: Mir ist besonders aufgefallen, dass die Qualität der Besuche zugenommen hat. Wir konnten dieses Jahr deutlich mehr Fachpublikum auf unserem Stand begrüßen.

 

Frau Rademacher, die EP India war Ihre erste Messeteilnahme. Was ist Ihnen am meisten in Erinnerung geblieben?

Pia Rademacher: Mir ist auch aufgefallen, welch guten Ruf KEMPER in Indien hat und dass in Indien mit der Marke KEMPER nur Positives verbunden wird. Wir haben eine extrem gute Resonanz auf unsere Messeteilnahme erhalten. Ebenfalls war es für mich sehr beeindruckend zu sehen, wie schnell vor Ort eine solch große Messe auf- und wieder abgebaut werden kann. Viele fleißige Messeorganisatoren haben innerhalb von 24 Stunden einen quasi „Rohbau“ zu einer glänzenden Messehalle verwandelt. Das war unfassbar beeindruckend.

 

Welche besonderen Highlights gab es dieses Jahr für Sie, Herr Olberts?

Jens Olberts: Dieses Jahr waren wirklich alle unsere Kunden, mit verschiedensten Delegationen, aus dem Bereich Südindien da. Ein tolles Kompliment, trotz Zeiten straffer Terminpläne und knapper Budgets, solche Verbundenheit kundenseits zu spüren. Ein weiteres Highlight war der Besuch der deutschen Generalkonsulin Margit Hellwig-Bötte aus Bangalore.

 

Ein Blick in die Zukunft: Die nächste EP India wird im Jahr 2020 stattfinden. Wird KEMPER wieder an dieser Messe teilnehmen?

Jens Olberts: KEMPER hat einen unglaublich guten Ruf in Indien. Die Teilnahme an der EP India ist seitens KEMPER ein klares Bekenntnis zum indischen Markt und wir wollen so nah wie möglich direkt am Kunden dran sein. Über die Jahre hinweg haben sich viele, fast freundschaftliche Beziehungen entwickelt. Der direkte Kontakt und Austausch untereinander ist ein wichtiger Bestandteil der heutigen Geschäftsbeziehungen mit Indien.