Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit prägt das Denken und Handeln im gesamten Unternehmen

KEMPER fühlt sich in besonderer Weise dem Thema Umwelt- und Klimaschutz sowie dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen verpflichtet. Schon bei der Entwicklung neuer innovativer Produkte und Systeme wird darauf mit höchster Priorität geachtet.

Auch die Initiativen Blue Responsibility zum nachhaltigen Umgang mit Wasser und Metalle pro Klima begleiteten KEMPER seit der ersten Stunde.

KEMPER setzt auf 100 % recyclebare Werkstoffe und ein firmeneigenes Umwelt- und Energie-Managementsystem, welches regelmäßig von anerkannten und unabhängigen Organisationen zertifiziert wird. Mit gezielten Maßnahmen wird dabei auf allen Ebenen des Unternehmens kontinuierlich an der Entlastung unserer Umwelt gearbeitet. Das schließt auch die Einführung neuer Fertigungsverfahren oder -abläufe mit ein. Bereits in deren Entwicklungsphase werden mögliche belastende Auswirkungen geprüft und bewertet. So wird sichergestellt, dass sie bereits im frühestmöglichen Stadium – auch unter Einsatz der besten verfügbaren Technik – auf ein Minimum reduziert werden.

In enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden werden vorausschauende Sicherheitsverfahren umgesetzt, die selbst unfallbedingt vorstellbare Emissionen minimieren helfen. Durch kontinuierliche Aus- und Weiterbildung werden das Umweltwissen und das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gefördert. Auf Vertragspartner wirkt KEMPER ein, gleiche oder vergleichbar hohe Umweltstandards anzusetzen.

Urkunde WVM plus

Urkunde WVM plus
Urkunde WVM plus

KEMPER hilft durch seine Mitarbeit im Netzwerk WVMplus 2.0, die klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland zu erreichen. Das Energieeffizienz-Netzwerk WVM plus hat im Jahr 2015 offiziell im Beisein von Dr. Barbara Hendricks, damalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, seine Tätigkeit aufgenommen. Die Arbeit konzentriert sich speziell auf die Produktionsprozesse der Nichteisen-Metallindustrie und hat die Einsparung von 36.503.000 kWh zum Ziel. Bis Ende 2020 soll es 500 Netzwerke geben, die in der Regel aus 8 bis 15 Unternehmen bestehen werden.

Mehr Informationen unter:

www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2016/20161221-was-haben-ein-fussballclub-ein-zoo-und-die-stadtwerke-gemeinsam.

www.wvmetalle.de/die-wvmetalle/wvm-plus/ 

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